Hundetrainerin Heidi Schlemminger
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Bachblütentherapie

Der englische Arzt und Wissenschaftler Dr. Edward Bach entdeckte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die heilsame Wirkung von Blütenessenzen auf den Menschen. Er stellte den Zusammenhang zwischen seelischer Disposition und Krankheitsbildern her.

Die Kraft der Bach-Blüten läßt sich zur Behandlung der Hundeseele ebenfalls einsetzen. Auch bei Hunden besteht ein Zusammenhang zwischen seelischer Disharmonie und organischen und/oder psychischen Störungen. Bei der Therapie von Verhaltensstörungen und/oder Erziehungsproblemen kommen Bachblüten in Kombination mit konsequenter, liebevoller Erziehung erfolgreich zum Einsatz.

Bach-Blüten sind Essenzen, die aus Blüten von bestimmten, wild wachsenden Blumen, Bäumen und Sträuchern hergestellt werden. Dr. Bach entdeckte die 38 Blüten in den 30er Jahren und setzte sie zur Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Störungen ein.

Die Einsatzmöglichkeiten der Bach-Blüten zur Behandlung des Hundes sind recht vielfältig:

  • Als Notfalltropfen ( Rescue Remedy ) sowie bei akuten seelischen Belastungen. Die Notfalltropfen sollte jeder   Hundehalter zur Hand haben um in Schocksituationen sofort handeln zu können. Bei Rescue remedy handelt es sich um eine fertige Mischung, die von Dr. Bach selbst zusammengestellt wurde.Schocksituationen sind diejenigen, die für den Hund mit großem Stress, höchster Aufregung und/oder Schmerzen verbunden sind, z.B. Unfall, Teilnahme an einer Ausstellung, Tierarztbesuch, Beißerei, Knochenbrüche.
  • Zur Behandlung oder Mitbehandlung bei chronischen Beschwerden.
  • Zur Behandlung von seelisch bedingten Verhaltensstörungen
  • Zur Unterstützung bei Erziehungsproblemen
  • Sterbehilfe

Die jeweilige Bach-Blütenessenz  wird direkt auf die Maulschleimhaut verabreicht, so wird eine bestmögliche Wirkung erzielt.

Die Bach-Blüten sind reine, harmonische Energieschwingungen und verursachen absolut keine Nebenwirkungen. Allerdings kann es, ähnlich wie in der Homöopathie, zu einer sogenannten Erstreaktion, einer Intensivierung der Symptome kommen. Bei bestimmten Störungen ( z.B. Angst vor dem Alleinbleiben, Reiseübelkeit, Angstbeißen, Bellwut etc. ) ist es sinnvoll Bach-Blüten mit homöopatischen Mitteln zu kombinieren.

Die Bach-Blütentherapie erhebt keinesfalls den Anspruch, eine tierärztliche Behandlung ersetzen zu wollen oder zu können!!!!!!!

Mittels eines Analysebogens erarbeite ich das Problem ihres Hundes, versuche den seelischen Zustand des Tieres zu ergründen und stelle die für ihn individuelle Bach-Blütenmischung zusammen. Diese können Sie sich dann  in der Apotheke kaufen. Gemeinsam erörtern wir dann, ob bei Verhaltensproblemen eine gleichzeitige Verhaltenstherapie sinnvoll ist.

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