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Methode

 

Hier steht Individualität im Vordergrund

° Der Mensch und sein Hund °

Hundeerziehung heute ist geprägt von diversen Schlagworten wie: Unterordung, Dominanz, Alpha-Position etc., und den Hund bei allem, bloß nicht bestrafen. Wenn gar nichts mehr hilft, dann wäre da ja noch der Hundepsychologe. Das ein Hund Regeln und Grenzen braucht, steht völlig außer Frage, diese jedoch mit übertriebenen Rangordnungsmaßnahmen durchsetzen zu wollen, führt zwangsläufig zu Missverständnissen und einem problematischen Miteinander.

Die Basis für eine gute Mensch-Hund-Beziehung ist die Kenntnis des Menschen über die Verhaltensweisen der Hunde.

Parallelen zwischen freilebenden Wölfen und dem Alltag in einer Mensch-Hund Familie lassen sich nur sehr bedingt herstellen. Wir sind keine Hunde und kommunizieren auch nicht mit ihnen in der Weise, wie Hunde es untereinander tun.Was wir allerdings vom freilebenden Wolfsrudel lernen können, ist der Familienverband als "Lebensmodell". Das Familienleben spielt sich dort eher friedlich und wenig spektakulär ab. In einem Wolfsrudel führen die Elterntiere durch Souveränität und nicht durch Agression.  Ausschlaggebend ist also zunächst, eine vertrauensvolle Beziehung  zu unserem Hund aufzubauen, aus der sich dann eine enge Bindung ergibt. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es dazu nicht dienlich ist, zur eigenen Bestärkung, dem Hund das Futter wegzunehmen, der Hund lernt dadurch eher, dass er Ihnen nicht vertrauen kann.

Vertrauen und positives Training, gewaltfreie Erziehung durch erfolgsorientiertes Lernen,darauf basiert meine Art der Hundeerziehung

Das weitere Training gestaltet sich individuell, denn die einzig richtige Methode zur Hundeerziehung gibt es nicht. Sowohl Hunde
wie auch "ihre" Menschen sind unterschiedlich in ihrem Charakter und in ihren Bedürfnissen.Sie alle nach einer Methode und
vielleicht noch in Gruppen zu trainieren kann nicht der richtige Weg sein.
Unabhängig davon, welches "Problem" Sie mit Ihrem Hund haben: Im Einzelunterricht liegt die optimale Voraussetzung, gezielt und
ausschließlich auf Sie und ihren Hund einzugehen.
Bei uns ist jedes Hundetraining so aufgebaut, dass der Hund das von ihm Geforderte richtig macht. Die
positive Verstärkung ist immer das Ziel.

Abschließend ein Hinweis:
Das Thema Tierschutz liegt uns am Herzen, deshalb sei darauf hingewiesen, dass der Einsatz von Stromreizgeräten
(Teletakt, Ferntrainer, Antibell usw.) ebenso verboten ist, wie die Agressionsausbildung.
Gemäß §3 Nr.11 TierSchG ist es verboten, "...ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung
das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung erheblich einschränkt oder es zur
Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt...".
Stachelhalsbänder sind als Mittel der Hundeerziehung ebenfalls verboten.
OLG Hamm (vgl.BT-Dr VI 3556; Lorz, BT-Dr §3 Rdnr.34)
Wir bringen Tierquälerei zur Anzeige.



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